DIE PRINZ GHARIOS STIFTUNG DEUTSCHLAND - Wurde 2016 in Bonn aus der Taufe gehoben und vom Finanzamt Bonn-Außenstadt (Bescheid nach § 60a Abs 1 AO, Aktenzeichen: 206/5874/0841 VSt 14a) als gemeinnützig anerkannt.  Ihre Ziele sind die Unterstützung der Christen im Nahen Osten, die Versorgung, Erziehung und Ausbildung christlicher Kriegswaisen, die Unterstützung verfolgter und vertriebener Christen und die Bewahrung und Förderung der Kultur der orientalischen Christenheit aller Konfessionen. Spenden an die Prinz Gharios-Stiftung sind steuerlich absetzbar, Spendenquittungen werden gerne ausgestellt.

Ist das aktuelle Oberhaupt des alten christlich-arabischen Königshauses. Die Ghassaniden stammen ursprünglich aus dem Jemen und bezeichnen sich als Abkömmlinge der Königin von Saba. Im 3. Jahrhundert, nach einem Dammbruch in Mari, kamen sie in das heutige Syrien, wurden Christen,  schlossen ein Bündnis mit den Römern und stellten mit Philipp der Araber (Kaiser von 244-49 n.Chr.) den ersten christlichen Kaiser des Reiches, wie der Eusebius von Caesarea in seiner „Kirchengeschichte“ vermerkt. Im späten 5. Jh. nutzten die Ghassaniden die Schwäche Roms zur Gründung eines eigenen Königreiches, das zum Verbündeten der Byzantiner wurde und sie vor den Persern beschützen sollte. 530 ernannte Kaiser Justinian den Ghassanidenkönig Arethas (al-harit ibn Gabala, 529-69) zum „basileos“, was dem Cäsarentitel („Unterkaiser“) der römischen Spätzeit entsprach, ein Jahr später zum „patrikios“ (Vizekaiser). Erst das Vordringen der Muslime beendete das Ghassanidenreich. Die Königsfamilie ließ sich in Konstantinopel nieder, wo sie mit Nikephoros I. (802-11), einem Zeitgenossen Karls des Großen, den Kaiser stellten und eine kurzlebige Dynastie begründete. Nach dem 4. Kreuzzug 1204 kehrte sie in den Libanon zurück, nannte sich nach dem letzten Ghassanidenkönig „Abi Chemor“ und begründete ein christliches Scheichtum, das bis 1747 bestand. Der Terror der Osmanen gegen christliche Minderheiten zwang einen Teil der Familie zur Auswanderung nach Brasilien, wo Prinz Gharios als direkter Nachkomme von Scheich Youssef Chemor am 29.9.1973 im Exil geboren wurde. Er lebt heute in Los Angeles und Amman/Jordanien. Seine Titel wurden 2011 vom brasilianischen Bundesgericht (AZ 0413/2011), 2012 vom Obersten Landesgericht des Staates Kalifornien/USA (L.A. Superior Court Case Number BS-135337 of 02/24/2012) und 2014 vom Heiligen Stuhl anerkannt, als Prinz Gharios auf Betreiben des lateinischen Patriarchen von Jerusalem, H.B. Msgr. Fouad Twal, in den Orden der Grabesritter aufgenommen wurde. Auch der maronitische Patriarch, Kardinal Bechara Pierre Rai, der griechisch-katholische Patriarch Gregorios III. Laham, der koptische Papst Tawadros II. und der ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomeos I. sowie die Königshäuser von Jordanien und Dubai haben die Rechtmäßigkeit seiner Titel anerkannt. 2016 wurde dem „Souveränen Kaiser- und Königshaus von Ghassan“ von der UNO der „Special Consultative Status“ des „United Nations Economical and Social Councils“ verliehen. Ebenfalls seit 2016 arbeitet Prinz Gharios als Repräsentant der orientalischen Christenheit mit Mitgliedern des deutschen Bundestages zusammen. Sein Ziel ist die Errichtung eines „Oriental Christian Councils“, das sich als UN-NGO mit einer Stimme für die Belange der orientalischen Christen aller Konfessionen einsetzt. Info: www.princegharios.org

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Dr. h.c. Michael Hesemann

Vorstand der Prinz Gharios Stiftung

SKKH PRINZ GHARIOS EL-CHEMOR VON GHASSAN AL-NU‘MAN VIII

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